A good day to die

Cornelius.C.Charly
 

Links

Letztes Feedback

Meta





 

 

So die Arbeit ist fertig. Nur noch ein paar verbesserungen eibaun, das wars dann. Mal schaun wie die wird.

Und Griechisch? Naja. Ich habe viel zu wenig gelernt, aber es geht mir nicht schlecht dabei, Ich hasse Sprachen einfach. ich glaube nicht, dass ich die 2. Klausur schaffe, ich werde das Semester wohl wiederholen müssen.

23.3.09 22:54, kommentieren

Gedanken

Gestern dachte ich noch, dass ich das Schlimmste überwunde hätte. Mir ging es verdammt schlecht, aber ich hatte zurückgefunden.

Ich hatte schon ein bisschen vermutet, dass ich Griechisch vergeigt hatte. Deshalb ging diese Nachricht eigentlich noch. Heute Mittag war auch noch alles in Ordnung, nur der Ärger mit meinem Auto.

Aber jetzt so langsam, ich weiß nicht genau ob ich es schaffe die Lücken die ich noch habe in 2 Monaten aufzuholen. Ich will niemand enttäuschen, vor allem nicht meine Eltern und ich weiß nicht wie sie reagieren, es ist ja so schon ein Rückschlag, aber wenn ich auch die zweite Klausur nicht schaffe....

Naja, ich will versuchen noch mehr Griechisch zu wiederholen ohne dabei meine Arbeit zu vernachlässigen. Aber ich glaube die Gefahr ist relativ gering, da die Stelle relativ kurz ist und ich nur eine textkritische Anmerkung habe. Deshalb kann ich in der ersten Woche schon weiter kommen als der Plan es vorsieht.

1 Kommentar 14.2.09 22:55, kommentieren

Ewigkeit 2

Manchmal in der Nacht fühl ich mich einsam und traurig, doch ich weiß nicht was mir fehlt.

Manchmal in der Nacht liege ich im Dunkeln und warte. Doch worauf ich warte ist mir nicht klar.

Sich verlieren heißt sich befreien. Mein Herz ist Dynamit das einen Funken ersehnt.

Ich sehne mich danach mein Herz zu verlieren - Ein Meer von Gefühl und kein Land. Doch immer wenn ich nach dem Leben greife bleibt nichts in meiner Hand. Ich will hoch und höher steigen und sinke immer tiefer ins Nichts.

We drink your blood and then we eat your soul,

Nothing's gonna stop us, let the bad times role!

 

 

 

1 Kommentar 12.2.09 22:50, kommentieren

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht

Ist unsere Phantasie nicht eine wunderbare Welt? So unendlich groß und frei von jeder Zeit. Wir können alles erleben, fühlen. Wir sind losgelöst von allem irdischem. lassen alle Grenzen hinter uns. Frei, jedenfalls so lange wir in dieser Traumwelt bleiben.
Aber genau hier liegt das Problem. Sobald man sie verlässt bleibt nur noch ein Schatten, man ist wieder sterblich, gefangen in seinem Horizont, alle macht, alle Freiheit ist weg, es bleibt nur noch der traurige Geschmack der Erinnerung die uns damit knechtet was wir verloren haben. So bleibt die Einsamkeit und das Gefühl von Hilflosigkeit.
 
Denn die Ewigkeit beginnt eben nicht heute Nacht.

1 Kommentar 12.2.09 18:20, kommentieren

Hessen

 

Das Ergebniss der Wahl ja eigentlich schon vorher klar, es wird für schwarz-gelb reichen. Schade.

Aber gut, jetzt nach vorne schauen TSG kann und wird die Partei aus der kriese führen. Bei den nächsten Wahl kann das ganze schon anders aussehen.

Und Koch hat immer noch ein ergebniss, dass nicht viel besser ist las bei der letzten Wahl. Ihn mag immer noch keiner, selbst von den FDP Wählern bekommt Koch kaum Zustimmung.

Also versuchen sollte man versuchen bis zur nächsten Wahl durchzuhalten und eine gute Opposition zu bilden.

1 Kommentar 19.1.09 14:52, kommentieren

Schnee

Ich bin gestern durch die Stadt gelaufen und ich kam mir ein bisschen vor wie im Mittelalter. Die Straße war eine einzige Mischung aus Schnee, braun-schwarzem Schneematsch und schon geschmolzenem Schnee. eine Pampe die anhaftet, rutscht und überall hinfließt. Die Eingänge der Geschäfte waren genauso dreckig wie die Busse.

2 Kommentare 10.1.09 16:05, kommentieren

Die Welt steht still, sie liegt begraben unter einer Kruste aus gefrorener Erde. menschen hasten über sie, den kalten Wind im Gesicht spürend, genauso wie die helle Sonne. Es könnte Sommer sein, so meint man, wenn nicht der Frost auf den Autos wäre und die Bäume grüner wären.

Eine seltsamme Welt in die man eintaucht zwischen Weihnachten und Neujahr. Geschenke, die mühsam gesucht wurden, werden nun wieder umgetauscht. Man nutzt die wenigen Tage zwischen den Feiertagen und Sonntagen dazu um noch schnell die letzten Lebensmittel einzukaufen. Man wartet auf die Silvesterangebote, auf Böller und Raketen.

Das alte Jahr will einfach nur noch zu ende gehen, aber das neue noch nicht beginnen. Man erhofft sich vom alten nicht mehr viel, wartet noch ein paar Tage und setzt umso mehr Vertrauen auf das neue. So wie immer.

1 Kommentar 29.12.08 15:43, kommentieren